Kamin & Öfen

Richtig schön heizen ohne auf den Sprit zu achten


Produktübersicht

Kamine & Öfen

Feuer ist eine wichtige Grundlage der Menschheit. Feuer wärmt und gibt Ihrem zu Hause eine Seele. Ein Kaminofen ist der Mittelpunkt des Hauses. Er schafft nicht nur Gemütlichkeit, sondern entlastet in den Übergangszeiten die Heizung. Heizen mit Holz gilt als umweltschonend und klimaneutral.


Ursula Hasenbach (GM) | Christa Kuss (GM) | Luigi Carucci (LI)


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Tipps und Tricks

Kamin und Ofen

Damit Sie lange Freude an Ihrem Ofen haben, haben wir Ihnen einige Tipps und Tricks Zusammengestellt. Informieren Sie sich über die Reinigung und Pflege Ihres Ofens, das richtige Anfeuern, was zu tun ist wenn der Ofen nicht richtig brennen will und warum es wichtig ist den Ofen Warten zu lassen.

Richtig Feuer machen

Das richtige Anfeuern

Um einen Kaminofen richtig anzufeuern, benötigen Sie nur wenige Dinge: Gut durchgetrocknetes, abgelagertes Holz (mind. 2 Jahre). Anzündhölzer und eine Anzündhilfe, zum Beispiel unsere natürlichen Hamburger Feueranzünder.

  • Stapeln Sie nun die Holzscheite in den Brennraum
  • Anzündholz und Anzündhilfe oben auflegen und anzünden
  • Achten Sie darauf, daß die Luftzufuhr komplett geöffnet ist
  • Nach wenigen Minuten sollten helle, hohe Flammen brennen
  • Dann können Sie die Luftzufuhr regulieren
  • Vermeiden Sie zu häufiges Nachlegen von Holz in geringen Zeitabständen
  • Wenig „große“ Abbrände sind günstiger als langsames Abbrennen mit gelegentlicher Brennstoffzugabe

Die erste Inbetriebnahme

Einbrennen des Lacks

Beim ersten Anheizen führen Lackausgasungen an Ofen und Rauchhohr zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung.

  • Öffnen Sie deshalb Fenster und Türen und sorgen Sie für gute Raumbelüftung
  • Halten Sie sich während der Einbrennzeit nicht unnötig im Aufstellraum auf
  • Heizen Sie mindestens eine Stunde lang bei maximaler Belastungstemperatur (gemäß Betriebsanleitung)

 

Sollte beim ersten Heizvorgang die maximale Temperatur nicht erreicht werden, kann es unter Umständen auch später noch zu den genannten Lackausgasungen kommen. Unser Monteur wird sie nach der Montage Ihres Ofens, bei diesem Vorgang begleiten und Ihnen wichtige Tipps im Umgang mit dem Ofen geben.

Wartung des Kaminofens

Sichtung und Prüfung

Die Wartung des Kaminofens ist abhängig von der Brenndauer und Menge der Holzzufuhr. Grundsätzlich sollte aber am Ende der Heizperiode das Rauchrohr mit einer speziellen Bürste gereinigt werden. Restliche Ascheablagerungen im Innenraum des Ofens können problemlos mit dem Stausauger beseitigt werden. Türdichtungen und Feueraumauskleiden sollten auf Schäden oder Risse untersucht  werden.

Pflege und Reinigung

Reinigung der Glasscheibe

Zur Reinigung der Glasscheibe Ihres Kaminofens empfiehlt sich ein bewährtes und vor allem umweltschonendes Verfahren:

Feuchten Sie ein Knäul Haushaltspapier an und tauchen Sie es in die erkaltete Asche und reiben Sie damit die Scheibe ein. Achten Sie darauf, dass keine festen Bestandteile an das Tuch kommen, sie könnten sonst die Glasscheibe zerkratzen. Danach einfach mit einem sauberen Tuch nachwischen. Leichter ist es, die Glasscheibe mit unserem Hamburger Spezialreiniger zu säubern. Die Flasche hat eine aufgesetzte Bürste, mit der Sie durch Einreiben der Flüssigkeit auch hartnäckige Verschmutzungen entfernen können. Danach einfach die Glasscheibe mit einem sauberen Tuch nachwischen.

Bei Benutzung von handelsüblichen Glasreiniger achten Sie bitte darauf, den Reiniger nicht direkt auf die Glasscheibe zu sprühen, da der Reiniger an die Dichtschnürre gelangen kann und diese dadurch prorös werden können.

Die Fehlersuche

Was mache ich falsch?

  • Mein Feuer brennt nicht richtig, die Scheibe verrußt langsam
  • Möglichst viel Anmachholz verwenden, um kurzfristig eine höhere Abgastemperatur zu erzeugen
  • Luftzufuhr komplett öffnen bis helle, hohe Flammen brennen
  • Brennstoffmenge erhöhen und darauf achten, dass die Scheite nicht zu dick sind

 

 

Wie funktioniert ein Pelletofen

Heizen mit Pellet

Optisch gesehen unterscheidet sich ein Pelletofen kaum von einem konventionellen Holz-Kaminofen. Der Brennstoff (Pellets) sind kleine Presslinge aus Holzspäne. Pelletöfen haben integrierte Vorratsbehälter für Pellet. Da der Pelletofen eine elektonisch gesteuerte Mechanik hat, werden die Pellets von dem Behälter in den Feueraum befördert. Dieses geschieht über eine Art Schneckensystem.

Im Feuerraum werden die Pellets dann über einen Zünddraht entflammt. Über ein Gebläse wird der Flamme Frischluft zugeführt. Die Verbrennung der Pellets ist schadstoffarm und CO2 neutral Steuern lässt sich der Pelletofen automatisch mit einer Fernbedienung. Viele Pelletöfen lassen sich programieren. Da der Pelletofen automatisch die Pellets in den Brennraum befördert, fällt das nachlegen der Holzscheite weg. Eine einfache und saubere Sache.

Wassergeführte Kaminöfen

Wärme im Zentralheizsystem nutzen

Wassergeführte Kaminöfen sind Kaminöfen, deren Wärmeleistung teilweise in das vorhandene Zentralheizsystem zugeführt wird. Die Wärme die im Kaminofen, durch das Verbrennen von Scheitholz freigesetzt wird, wird mit Hilfe eines Wärmetauschers in das Heizsystem aufgenommen und über einen Pufferspreicher zwischengespeichert. Somit kann die Wärme an das Heiz- und Brauchwasser-System weitergegeben werden. Bei Planung eines wassergeführten Kaminofen muß vorher die Gegebenheit der Zentralheizung und die Größe des Pufferspeichers überprüft werden. Eine Einsparung bei Gas oder Öl sowie eine Reduktion der CO2-Belastunng sind die Folge.

Speicheröfen

Langanhaltende und angenehme Wärme

Ein Speichofen ist schon eine tolle Sache, langanhaltende und angenehme Wärme. Der Speicherofen ist vom Grund her aufgebaut wie ein Kaminofen, der mit Holz befeuert wird. Der Unterschied zum normalen Kaminofen liegt in seiner Eigenschaft die Wärme zu speichern. Es gibt den Speicherofen in zwei Varianten: 1. Innenliegende Speichersteine, d.h. die Speichsteine sind nicht sichtbar. 2. Die Außenverkleidung, d.h. der Ofen ist mit einem Stein verkleidet, der die Wärme aufnimmt und speichert. Bei dieser Variante

eignet sich am besten der Speckstein. Für die Größe der Wärmespeichung hat die Masse der Speichersteine einen entscheidenen Einfluss. Je mehr Stein, desto größer die Wärmeaufnahme. Im Gegesatz zu einem normalen Kaminofen, braucht der Speicherofen mehr Zeit zum aufheizen, bleibt aber dann über einen längeren Zeitraum warm, auch wenn der Ofen erloschen ist.

Kaminöfen und Küchenherde

In unserern Ausstellungen in Lichtenberg und Gummersbach, haben wir viele ausgewählte Kamin- und Speicheröfen ausgestellt, darunter auch viele Designmodelle. Schlichte, elegante und umweltfreundliche Modelle mit niedrigem Verbrauch.

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